Anreise
Die Anreise nach Kemer ist ganz Einfach . Der Ort befindet sich eine Stunde südlich vom Flughafen Antalya . Aus Wien gibt es viele Möglichkeiten in die Türkische Rivera zu gelangen .
Wir entschieden uns für den April sich auf Lastminute ein Pauschalreise zu finden, in diese Zeit ist noch neben Saison also zahlt sich mehr aus Flug-Hotel-Transfer zu buchen.
Unterkunft
Wir Stoßen auf ein gutes Angebot . Das Golden Lotus Hotel befindet sich direkt am Strand 400 Meter vom Zentrum Kemer und 500 Meter vom Hafen wo sich die meisten Tauchbasen befinden .
http://goldenlotushotel.com/?lang=de
Das Hotel liegt direkt am eigenen Privat Strand und die Hotelterrasse hat einen sensationellen Blick auf das Meer . Mit eigenem Wellnessbereich was für uns nach einem Tauch tag sehr Angenehm war . Das All Inklusive Angebot ist sehr wechselreich und sehr schmackhaft.
Man fühlst sich in diesem Hotel betreut in vollen Zügen. Besonders zu erwähnen ist das Personal und das Hotelmanagement die kümmern sich um die Gäste sehr Professionell.
Tauchbasis
Unsere Wahl stoß auf die Tauchbasis in der Marina Kemer
Wir hatten 2 Wochen vorher schon mit mehreren Tauchschulen versucht sich zu kontaktieren ,dieser war wirklich die einzige die Proffesionell geantwortet hat .
Die Tauchbasis wird Von Philip Bekaert und seine Frau Hulya geführt die selbst alles in ihre Professionelle Hand annimmt. Wir wurden gleich in der Früh abgeholt und in die Marina gebracht.
Diesmal hatten wir eigentlich nur einen Tag geplant zu Tauchen und Phillip hat uns zwei tolle Plätze ausgesucht
Dökuntu Taslar
und natürlich sehr zu erwähnen
The Wreck Paris

Es dauert 7 Minuten, um dieses Wrack vom Hafen aus zu erreichen. Jetzt liegt das Schiff auf dem Sandboden in einer Tiefe von 21-31 Metern. Die Geschichte erzählt uns, dass das Schiff „Paris“ 1917 von einer kleinen Armee unter dem Kommando von Mustafa Ertugrul beschossen wurde. Dieses Schiff hat etwa 10 Schäden, die man beim Tauchen sehen kann. Die Länge des Schiffes beträgt 65 Meter, die Breite 14 Meter. „Paris“ liegt lange Zeit unter Wasser und ist von einer Vielzahl von Meerespflanzen bedeckt. Das Schiff ist die Heimat von Muränen und Drachenköpfen. Das Schiff wurde Anfang des 20. Jahrhunderts gebaut und von einer Dampfmaschine betrieben. Eine große Menge Holzkohle und Bombengranaten, die hier noch unter Wasser zu sehen sind, weisen darauf hin, dass sich das Schiff „Paris“ im Ersten Weltkrieg im Kampfzustand befand. Zu diesem Wrack können nur zertifizierte Taucher tauchen.

